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      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        Ich habe zumindest etwas dazu beigetragen, in dem ich für mich selbst, mehrere AMD-CPU's von AMD für unterschiedliche Zwecke gekauft habe.
        Vom 3800X bis hinab zum Athlon 220G(!), also nicht nur von der Zen2-Generation, inklusive der notwendigen noch fehlenden A/B/X4xx Mainboards.
        X570 bleibt vorerst noch aus, bedingt wegen fehlender Grafikkartenunterstützung zu PCI-E 4.0!
        Die Bulldozer-Systeme bleiben noch weiterhin im Einsatz, betrieben in internetlosen unvernetzten XP und W7-Rechnern.
        Alte Games mit Kopierschutz funktionieren wenigstens da noch ohne Spagat, oder Einschr?nkungen!
        Neu hinzu kommt ein Linux-System aufbauend auf AMD's Summit Ridge+ X370.
        Grafikkarten werden sich passend zu den gebotenen speziellen Eigenschaften dazu gesellen, allerdings vorerst aus beiden den Markt beherrschenden Lagern.
        Das alles findet mit dem notwendigen Rest in vorhandenen alten, oder modifizierten und in komplett selbst gebauten-PC-Geh?usen Platz.
      • Von Cosmas Software-Overclocker(in)
        Zitat von Acgira
        Noch ist der 3700X mit all dem anderen Zeugs nicht angekommen, aber ich denke diese Woche k?nnte es noch klappen... Wenn jemand von einen ryzen 1600 auf einen 3000-Modell upgradet, gibt es ja kaum Verbesserungspotential; so etwas würd ich nicht machen. Gut das bei mir der Leistungszuwachs etwas gr??er ausfallen wird... hoffe ich zummindest. (Phenom II 955 auf 3700X) ich lass aber meinen alten Pc bestehen und mache alles neu - nur eine HDD (3GB) wird Ger?te-übersiedelt.
        Oh das sag mal nicht so einfach daher.
        Der Unterschied von Ryzen 1xxx zu nem vergleichbaren Ryzen 3xxx liegt je nach Anwendung und unter gleichen Bedingungen bei 15-30% durch die ganzen IPC, Cache und Latenz sowie Taktverbesserungen, das lohnt sich durchaus.

        Und was deine Hoffnungen im Vergelch zum PH II angeht... da brauchst du nicht zu hoffen...das ist nen nen garantierter Quantensprung!

        Ich bin damals von nem FX8350 auf den Ryzen 5 1600X gewechselt und hab da schon 2 echte Kerne extra und pro Kern gut 50% Leistungsplus erhalten...du kommst von ner noch ?lteren Architektur und gehst auf nen nagelneuen 8kerner/16Threader...das wird dich einfach nur wegblasen.
      • Von Acgira Komplett-PC-K?ufer(in)
        Noch ist der 3700X mit all dem anderen Zeugs nicht angekommen, aber ich denke diese Woche k?nnte es noch klappen... Wenn jemand von einen ryzen 1600 auf einen 3000-Modell upgradet, gibt es ja kaum Verbesserungspotential; so etwas würd ich nicht machen. Gut das bei mir der Leistungszuwachs etwas gr??er ausfallen wird... hoffe ich zummindest. (Phenom II 955 auf 3700X) ich lass aber meinen alten Pc bestehen und mache alles neu - nur eine HDD (3GB) wird Ger?te-übersiedelt.
      • Von empy BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Nosferatu
        In 5 Jahren gibt es keine blaue balke mehr xd
        Ja, so wie es in der Bulldozerzeit keine roten gab...

        Zitat von 0ldN3rd
        Hmmm... Im BIOS ist irgendwo bei CPU Einstellungen "SVM" zu finden. für VM muss das aktiviert sein. Warum das oft standardm??ig deaktiviert ist, weiss der Geier!
        Oh Mann, ja... Mir ist auf Arbeit mal die BIOS-Batterie leergelaufen und als ich dann irgendwann mal wieder was auf einer VM testen wollte, ging nichts. Komm da mal drauf.
      • Von MoneyRulez PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von sterreich
        Das hei?t bei Blackrock und Co. (bei dem Begriff den ich eigentlich schreiben will bekomme ich Probleme mit der Moderation) arbeiten keinerlei Broker? Das w?r mir neu.
        Vielleicht sind dir die technischen Abl?ufe nicht bekannt. Man kauft Aktien mit der Absicht, Gewinn zu machen. Da unterscheidest du dich nicht von Blackrock. Wenn die ver?ffentlichen Zahlen nicht deinen Erwartungen entsprechen, wirst du deine Aktien verkaufen. Dazu geht ein Auftrag an die Bank, welche diesen über ihren Makler abwickelt.
        Blackrock macht das nicht anders, der Verantwortliche für den Bereich High-Tech, AMD entscheidet, den Anteil an dem Unternehmen zu reduzieren und gibt den Auftrag an einen Makler weiter. Dieser verkauft die Aktien. Makler entscheiden NICHT darüber, ob ge- oder verkauft werden soll, sie entscheiden nur darüber, in welcher Geschwindigkeit und an welchen B?rsenpl?tzen ge- oder verkauft wird, bis der Auftrag abgearbeitet ist.

        Zitat
        Genaugenommen l?uft das meiste eh schon vollautomatisch. Wenn b?ses Wort X im Internet auftaucht wird geshortet und verkauft was das Zeug h?lt. Dabei zahlt man gerne Millionenbetr?ge an Miete, nur damit man die 10m n?her an den Servern der Wall Street ist.
        Das ist falsch, kleine Auftr?ge laufen vollautomatisch. Bei gr??eren Auftr?gen würde das System überlastet. Wenn man 10 mio. Aktien von AMD absto?en will, kann man das nicht einfach so per unlimitierten Vekaufsauftrag ohne selbst den Kurs 5-10% zu drücken und sich selbst zu schaden. Für eine solche Menge müssen Abnehmer gefunden werden, die Auftr?ge gehen dann auch nicht über die B?rser, sondern über den Interbankenhandel, da sind die Gebühren niedriger. Dafür braucht es dann Makler. Oder man stückelt den Auftrag in Positionen a 25.000 Stück und verkauft alle 30 min. ein Packet, dann braucht man dann halt mehrere Tage/Wochen. über solche Dinge entscheiden Makler.
        Die Entfernung zur Wall-Street ist für den Computerhandel irrelevant. Aber wie bei allen Gesch?ften muss es Orte geben, wo K?ufer und Verk?ufer zusammen kommen, an der B?rse haben die Makler ein Geflecht von Kundenbeziehungen, das hilft, gr??ere Orders ordentlich zu m?glichst niedrigen Gebühren abzuwickeln und wenn m?glich, an der B?rse vorbei. Institutionelle und Gro?investoren ziehen das vor.

        Zitat
        Und ja, ich denke darüber nach auch von diesem System zu profitieren. Denn es wurde schon derma?en pervertiert und zerlegt, dass man als Normalsterblicher mit regul?ren Anlagen de facto Geld verliert. Mittlerweile verliert man bereits Geld, wenn man 50-j?hrige deutsche Staatsanleihen kauft.
        Aktien waren früher einmal ein Weg an der eigenen Firma oder an Unternehmen, an die man glaubt, beteiligt zu sein. Um das Erm?glichen von Visionen.
        Heute geht es nur mehr um Dividenden, und Wetten in Millionenh?he. Es wird endlich mal Zeit für eine Finanztransaktionssteuer, vor allem für diese unleidlichen Futures.
        Tja, was die Verzinsung von Anleihen an geht, die richtet sich nach den Notenbanken. Die Notenbanken sind wiederum von der Politik abh?ngig. Die niedrigen Zinsen helfen natürlich den Aktienm?rkten, aber wenn du dich an die letzte Krise 2008 erinnerst, dürfte dir aufgefallen sein, das mehrere europ?ische Staaten kurz vorm Staatsbankrott standen, Griechenland und Malta in Bankrott gingen. Die niedrigen Zinsen, die bis heute so niedrig blieben, verhindern das die überschuldeten Staaten der Eurozone in Bankrott gehen oder harte Einschnitte ins Sozialsystem vollführen müssen (Ausgaben senken). Das war keine Entscheidung von Investmentgesellschaften wie Blackrock, sondern das waren Entscheidungen der EZB und der verantwortlichen Politiker um den Euro/die Eurozone zu retten. Die Auswirkungen werden mit der Zeit immer schwieriger zu kontrollieren, aber das müssen die W?hler der verantwortlichen Regierungsparteien dann als Konsequenz für ihre Wahlentscheidungen hinnehmen.

        Was futures und andere Derivate angeht, das zu diskutieren ist an dieser Stelle zu umfangreich. Grunds?tzlich gilt: Man sollte nur mit Anlageformen arbeiten, die man versteht.
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